Theaterabend 2014 „Kunschtbanause“

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Inhalt:

Wer träumt in seinem Leben nicht davon, einmal reich und berühmt zu
sein. So auch der kleine Malermeister Ernst Pinsel, der sich allzu gerne
für einen Picasso hält. Leider hat die Sache einen Haken. Kein Schwein
interessiert sich für seine Kunstwerke. Alle, sogar Johanna, seine
Ehefrau, halten ihn für komplett durchgeknallt und seine Bilder für
Wischiwaschi-Malerei! Geldknappheit ist mittlerweile bei Pinsels an der
Tagesordnung und Gerichtsvollzieher Heino Kuckuck geht bei ihnen ein
und aus.
Ernsts Hoffnung, seine Bilder an die Geschwister Lilo und Gernot
Schnakenköter verkaufen zu können, ist ein Schuss in den Ofen. Zwar
würden die Galeristen die Bilder sofort übernehmen, aber nur für einen
Apfel und ein Ei. Nee, so nicht, da hat der liebe Ernst schon seinen
Stolz. Herbert, sein bester Freund und Nachbar bringt ihn ungewollt auf
eine glorreiche Idee. Wie seine berühmten Vorbilder Michel Angelo und
Monet, die ja auch erst die große Kohle nach ihrem Tod gemacht
haben, will Ernst sein eigenes Ableben inszenieren, um den Preis seiner
Werke in die Höhe zu treiben. Der Plan scheint aufzugehen! Alle sind
plötzlich scharf darauf, eines der Kunstgemälde zu ergattern! Sogar
Schnakenköters wittern das Geschäft ihres Lebens, bis die russische
Salatöl und Wodkamillionärin Putina Moskowskaya aus heiterem
Himmel auftaucht. Wer ist bloß diese ominöse, aufgetakelte, alte
Fregatte, die sich erdreistet, sämtliche Bilder von Ernst für viel Geld
aufzukaufen? Gehört sie vielleicht zu dieser berüchtigten
Verbrecherbande, die in wertvolle Kunstdiebstähle verwickelt ist?
Dank Tratschtante Klothilde, die sich auf alles einen Reim macht und
diesen auch gerne überall kundtut, läuft die so gut angefangene
Geschichte allmählich aus dem Ruder! Ob Ernst wohl ungeschoren aus
der Sache herauskommt?

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